{"id":166171,"date":"2026-05-21T06:52:27","date_gmt":"2026-05-21T04:52:27","guid":{"rendered":"https:\/\/chrodis.eu\/?page_id=166171"},"modified":"2026-05-21T07:19:14","modified_gmt":"2026-05-21T05:19:14","slug":"magnesiumformen-im-vergleich-oxid-citrat-bisglycinat-co","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chrodis.eu\/de\/magnesiumformen-im-vergleich\/","title":{"rendered":"Magnesiumformen im Vergleich: Oxid, Citrat, Bisglycinat &#038; Co."},"content":{"rendered":"<p>Wer Magnesium kaufen will, steht vor einem Regal voller Varianten &#8211; und kaum einer erkl\u00e4rt, warum Magnesiumoxid und Magnesiumbisglycinat zwar denselben Mineralstoff enthalten, sich in der Praxis aber grundlegend unterscheiden. Die Verbindung, in der Magnesium gebunden ist, entscheidet dar\u00fcber, wie viel davon der K\u00f6rper \u00fcberhaupt verwerten kann, wie es vertragen wird und wof\u00fcr es sich eignet. Ein Blick auf die h\u00e4ufigsten Formen lohnt sich &#8211; vor allem, weil viele Menschen jahrelang Magnesium supplementieren, ohne die gew\u00fcnschten Effekte zu erzielen, schlicht weil die falsche Form gew\u00e4hlt wurde.<\/p>\n<h2>Warum die Verbindung z\u00e4hlt &#8211; und nicht nur der Gehalt<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/chrodis.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/magnesiumformen-im-vergleich.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-166172 aligncenter\" src=\"https:\/\/chrodis.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/magnesiumformen-im-vergleich.png\" alt=\"magnesiumformen-im-vergleich\" width=\"687\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/chrodis.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/magnesiumformen-im-vergleich.png 687w, https:\/\/chrodis.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/magnesiumformen-im-vergleich-300x200.png 300w\" sizes=\"(max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><\/a><br \/>\nAuf der Verpackung steht meist ein Wert f\u00fcr den &#8222;Magnesiumgehalt&#8220; in Milligramm. Dieser Wert bezieht sich auf den elementaren Anteil &#8211; also das reine Magnesium, das nach vollst\u00e4ndiger Aufspaltung der Verbindung rechnerisch vorliegt. Doch der K\u00f6rper nimmt keine isolierten Magnesiumionen auf, sondern muss die Verbindung erst im Magen-Darm-Trakt l\u00f6sen und das Mineral aus ihr herausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Organische Verbindungen &#8211; also Formen, bei denen Magnesium an eine Kohlenstoffverbindung gebunden ist &#8211; l\u00f6sen sich in der Regel schneller und vollst\u00e4ndiger als anorganische Salze. Das Ergebnis: mehr verf\u00fcgbares Magnesium bei gleicher Dosierung. Die <a href=\"https:\/\/www.deutsche-apotheker-zeitung.de\/news\/artikel\/2021\/05\/19\/magnesium-ist-nicht-gleich-magnesium\">Deutsche Apotheker Zeitung erkl\u00e4rt<\/a>, dass sich organische Magnesiumverbindungen gegen\u00fcber anorganischen in der Bioverf\u00fcgbarkeit deutlich abheben k\u00f6nnen &#8211; mit erheblichen Konsequenzen f\u00fcr die praktische Wirksamkeit.<\/p>\n<p>Ein weiterer Faktor ist die Magenvertr\u00e4glichkeit. Schlecht l\u00f6sliche Formen k\u00f6nnen osmotisch aktiv werden, das hei\u00dft: Sie binden Wasser im Darm und f\u00f6rdern damit die Verdauung &#8211; was manchmal erw\u00fcnscht ist, aber auch unerw\u00fcnschten Durchfall verursachen kann. Wer empfindlich reagiert oder h\u00f6here Dosen ben\u00f6tigt, sollte diesen Aspekt nicht untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<h2>Magnesiumoxid: viel Magnesium, wenig Bioverf\u00fcgbarkeit<\/h2>\n<p>Magnesiumoxid ist die \u00e4lteste und nach wie vor am h\u00e4ufigsten verwendete Form in preisg\u00fcnstigen Erg\u00e4nzungsmitteln. Der elementare Magnesiumgehalt ist mit etwa 60 Prozent der h\u00f6chste aller Verbindungen &#8211; pro Gramm Substanz steckt also viel Magnesium drin. Das klingt zun\u00e4chst nach einem Vorteil, wird aber von einem gravierenden Nachteil begleitet: Die Bioverf\u00fcgbarkeit gilt als vergleichsweise niedrig.<\/p>\n<p>Magnesiumoxid l\u00f6st sich im w\u00e4ssrigen Milieu des Magens nur schlecht. Was sich nicht l\u00f6st, kann auch nicht resorbiert werden &#8211; und landet stattdessen im Dickdarm, wo es osmotisch Wasser anzieht. Das erkl\u00e4rt, warum Magnesiumoxid traditionell als mildes Abf\u00fchrmittel eingesetzt wird. Wer Verstopfung bek\u00e4mpfen will, ist damit gut bedient. Wer gezielt seinen Magnesiumspiegel anheben m\u00f6chte, weniger.<\/p>\n<p>F\u00fcr kurzfristige oder symptomatische Anwendungen &#8211; etwa bei Wadenkr\u00e4mpfen, die seltener auftreten &#8211; kann Magnesiumoxid dennoch ausreichen, sofern die Dosis entsprechend h\u00f6her angesetzt wird. Kritisch wird es bei Menschen mit empfindlichem Darm oder bei der Absicht, einen tats\u00e4chlichen Mangel systematisch auszugleichen.<\/p>\n<h2>Magnesiumcitrat: der ausgewogene Allrounder<\/h2>\n<p>Magnesiumcitrat &#8211; Magnesium gebunden an Zitronens\u00e4ure &#8211; z\u00e4hlt zu den meistgekauften Formen weltweit, und das aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden. Die L\u00f6slichkeit ist deutlich besser als bei Oxid, die Bioverf\u00fcgbarkeit entsprechend h\u00f6her, und der Preis liegt noch im mittleren Segment.<\/p>\n<p>Citrat wird im S\u00e4uremilieu des Magens zuverl\u00e4ssig aufgespalten, das freigesetzte Magnesium kann \u00fcber die Darmschleimhaut aufgenommen werden. Gleichzeitig beh\u00e4lt Magnesiumcitrat einen leicht abf\u00fchrenden Effekt &#8211; weniger ausgepr\u00e4gt als beim Oxid, aber bei h\u00f6heren Einzeldosen durchaus sp\u00fcrbar. Wer 300 mg oder mehr auf einmal einnimmt, sollte das im Hinterkopf behalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die t\u00e4gliche Supplementierung zur Pr\u00e4vention und zur allgemeinen Versorgung ist Citrat eine solide Wahl. Sportler, die nach intensiven Einheiten schnell nachf\u00fcllen wollen, sch\u00e4tzen die gute L\u00f6slichkeit in Pulverform. Auch bei Kopfschmerzen und Migr\u00e4neprophylaxe, f\u00fcr die Magnesium in mehreren Studien untersucht wurde, kommt h\u00e4ufig Citrat zum Einsatz &#8211; nicht zuletzt weil es gut vertr\u00e4glich und in ausreichend hoher Dosis verabreichbar ist.<\/p>\n<h2>Magnesiumbisglycinat: die sanfte Form mit hoher Verf\u00fcgbarkeit<\/h2>\n<p>Magnesiumbisglycinat &#8211; auch Magnesiumglycinat genannt &#8211; stellt eine Besonderheit dar: Hier ist Magnesium an zwei Molek\u00fcle der Aminos\u00e4ure Glycin gebunden. Diese Chelat-Verbindung sch\u00fctzt das Mineral vor vorzeitiger Dissoziation im Magen und erm\u00f6glicht eine Aufnahme \u00fcber spezifische Aminos\u00e4uretransporter im D\u00fcnndarm &#8211; einen Weg, der von anorganischen Magnesiumformen nicht genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Das Resultat ist eine hohe Bioverf\u00fcgbarkeit bei gleichzeitig exzellenter Magenvertr\u00e4glichkeit. Magnesiumbisglycinat verursacht so gut wie keinen Durchfall, auch bei h\u00f6heren Dosen nicht, weil der osmotische Effekt im Dickdarm weitgehend ausbleibt.\u00a0Eine Untersuchung von Uberti et al., ver\u00f6ffentlicht im Fachjournal <em>Nutrients<\/em> und <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/articles\/PMC7071389\/\">\u00fcber PubMed Central abrufbar<\/a>, best\u00e4tigt die \u00fcberlegene Resorption von Chelat-gebundenen Magnesiumformen gegen\u00fcber anorganischen Verbindungen.<\/p>\n<p>Hinzu kommt der Effekt des gebundenen Glycins selbst. Glycin ist eine Aminos\u00e4ure, die im Nervensystem hemmend wirkt &#8211; sie bindet an Glycinrezeptoren und kann die Schlafqualit\u00e4t verbessern sowie Stress d\u00e4mpfen. Magnesiumbisglycinat profitiert damit von einem doppelten Wirkmechanismus: Das Magnesium wirkt auf Muskulatur, Nerven und Energiehaushalt, w\u00e4hrend Glycin zus\u00e4tzlich beruhigend wirkt. Wer am Abend supplementiert und auf erholsamen Schlaf zielt, w\u00e4hlt diese Form daher besonders h\u00e4ufig.<\/p>\n<div>\n<div data-test-render-count=\"1\">\n<div class=\"group\">\n<div class=\"contents\">\n<div class=\"group relative relative pb-3\" data-is-streaming=\"false\">\n<div class=\"font-claude-response relative leading-[1.65rem] [&amp;_pre&gt;div]:bg-bg-000\/50 [&amp;_pre&gt;div]:border-0.5 [&amp;_pre&gt;div]:border-border-400 [&amp;_.ignore-pre-bg&gt;div]:bg-transparent [&amp;_.standard-markdown_:is(p,blockquote,h1,h2,h3,h4,h5,h6)]:pl-2 [&amp;_.standard-markdown_:is(p,blockquote,ul,ol,h1,h2,h3,h4,h5,h6)]:pr-8 [&amp;_.progressive-markdown_:is(p,blockquote,h1,h2,h3,h4,h5,h6)]:pl-2 [&amp;_.progressive-markdown_:is(p,blockquote,ul,ol,h1,h2,h3,h4,h5,h6)]:pr-8\">\n<div>\n<div class=\"standard-markdown grid-cols-1 grid [&amp;_&gt;_*]:min-w-0 gap-3 standard-markdown\">\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]\">Magnesiumbisglycinat ist heute in Kapselform gut verf\u00fcgbar und eignet sich besonders f\u00fcr Menschen mit empfindlichem Magen, f\u00fcr den Abend oder f\u00fcr alle, die \u00fcber herk\u00f6mmliche Formen keine ausreichende Wirkung erfahren haben. Ein bekanntes Pr\u00e4parat in dieser Kategorie ist etwa Provilea Magnesiumbisglycinat, das unter anderem in der Shop Apotheke erh\u00e4ltlich ist. Wer <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" title=\"Provilea Magnesiumbisglycinat Kapseln | Hohe Bioverf\u00fcgbarkeit und sehr gut vertr\u00e4glich \" href=\"https:\/\/www.shop-apotheke.com\/arzneimittel\/upm3YAAT4\/magnesiumbisglycinat-kapseln.htm\">Magnesium in Bisglycinat-Form<\/a> ausprobieren m\u00f6chte, findet dort eine gut vertr\u00e4gliche Option f\u00fcr den Abend.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Magnesiummalat: Energie und Muskulatur im Fokus<\/h2>\n<p>Magnesiummalat kombiniert Magnesium mit \u00c4pfels\u00e4ure (Malat), einem Zwischenprodukt des Citratzyklus &#8211; also jenes biochemischen Kreislaufs, \u00fcber den die Zellen ATP produzieren. Diese Verbindung wird oft empfohlen, wenn Ersch\u00f6pfung und Muskelschw\u00e4che im Vordergrund stehen.<\/p>\n<p>Die Logik dahinter: Malat unterst\u00fctzt den Energiestoffwechsel direkt, w\u00e4hrend Magnesium als Cofaktor f\u00fcr zahlreiche Enzyme dieses Zyklus ben\u00f6tigt wird. Wer unter chronischer Ersch\u00f6pfung leidet oder nach dem Sport schnell regenerieren m\u00f6chte, findet in Magnesiummalat eine interessante Option. Die Bioverf\u00fcgbarkeit ist mit der von Citrat vergleichbar, die Magenvertr\u00e4glichkeit gut.<\/p>\n<h2>Magnesiumthreonat: die Form f\u00fcr das Gehirn<\/h2>\n<p>Magnesiumthreonat ist die j\u00fcngste Form unter den klinisch untersuchten Verbindungen und verdankt ihr Profil einer besonderen Eigenschaft: Sie \u00fcberwindet die Blut-Hirn-Schranke effektiver als andere Formen. Laboruntersuchungen an Tieren zeigten, dass Magnesiumthreonat den intrazerebralen Magnesiumspiegel erh\u00f6hen kann, was in Verbindung gebracht wurde mit verbesserter Ged\u00e4chtnisleistung und kognitiver Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n<p>F\u00fcr Menschen mit Fokus auf kognitive Leistungsf\u00e4higkeit, neuroprotektive Wirkungen oder altersbedingte Ged\u00e4chtnisver\u00e4nderungen ist Threonat daher interessant. Allerdings: Die Studienlage beim Menschen ist noch d\u00fcnn, und der Preis liegt deutlich \u00fcber anderen Formen. Wer seinen allgemeinen Magnesiumspiegel auff\u00fcllen m\u00f6chte, ist mit anderen Formen besser bedient &#8211; Threonat ist eine spezifische Erg\u00e4nzung, kein universeller Ersatz.<\/p>\n<h2>Magnesiumchlorid: von au\u00dfen und innen<\/h2>\n<p>Magnesiumchlorid nimmt eine Sonderrolle ein, weil es als einzige Magnesiumform sowohl oral eingenommen als auch transdermal &#8211; also \u00fcber die Haut &#8211; angewendet wird. Als sogenanntes &#8222;Magnesium\u00f6l&#8220; (in Wirklichkeit eine ges\u00e4ttigte L\u00f6sung) wird es in Sprays, B\u00e4der und Cremes verarbeitet.<\/p>\n<p>Oral hat Magnesiumchlorid eine akzeptable Bioverf\u00fcgbarkeit und ist gut l\u00f6slich. Die transdermale Anwendung ist dagegen wissenschaftlich umstritten: Ob Magnesium in relevantem Ausma\u00df \u00fcber intakte Haut aufgenommen wird, ist nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt. Die entspannende Wirkung eines Magnesiumbades d\u00fcrfte zum Teil auf die W\u00e4rme und den Entspannungseffekt zur\u00fcckzuf\u00fchren sein &#8211; nicht allein auf die Magnesiumaufnahme. Wer erg\u00e4nzend zur oralen Supplementierung ein Fu\u00dfbad oder eine Massage sch\u00e4tzt, schadet damit nicht &#8211; als alleinige Quelle ist Magnesiumchlorid \u00fcber die Haut jedoch keine verl\u00e4ssliche Strategie.<\/p>\n<h2>Organische vs. anorganische Verbindungen: die entscheidende Trennlinie<\/h2>\n<p>Die Unterscheidung zwischen organischen und anorganischen Magnesiumverbindungen ist der wichtigste Orientierungspunkt bei der Produktwahl. Eine ausf\u00fchrliche \u00dcbersicht zu dieser Unterscheidung &#8211; inklusive Einordnung der einzelnen Formen nach ihrer chemischen Struktur &#8211; bietet der <a href=\"https:\/\/chrodis.eu\/de\/anzeige\/organische-vs-anorganische-magnesiumverbindungen\/\">Vergleich organischer und anorganischer Magnesiumverbindungen<\/a>.<\/p>\n<p>Als Faustregel gilt: Anorganische Verbindungen wie Oxid, Sulfat und Carbonat sind g\u00fcnstig, haben hohe Magnesiumgehalte auf dem Papier, werden vom K\u00f6rper aber vergleichsweise schlecht verwertet. Organische Verbindungen wie Citrat, Malat, Bisglycinat und Threonat sind teurer, bieten aber eine deutlich bessere Resorption &#8211; und im Fall von Bisglycinat auch noch die Vorteile des gebundenen Glycins.<\/p>\n<p>Wer unter Verdauungsproblemen leidet oder empfindlich auf Magnesium reagiert, sollte anorganische Formen konsequent meiden und auf Bisglycinat oder Malat setzen. Wer prim\u00e4r einen Laxativeffekt sucht, ist mit Oxid oder Citrat besser beraten. Und wer ein preisg\u00fcnstiges Alltagspr\u00e4parat ohne besondere Anforderungen sucht, liegt mit Citrat solide richtig.<\/p>\n<h2>Kombinations- und Mehrkomponentenpr\u00e4parate<\/h2>\n<p>Einige Hersteller setzen auf Mischungen verschiedener Magnesiumformen in einem Produkt. Die Idee dahinter: Unterschiedliche Resorptionswege werden gleichzeitig genutzt, und die Wirkstofffreisetzung verteilt sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum.<\/p>\n<p>Diese Strategie hat durchaus Meriten, wenn die Einzelformen sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt sind. Problematisch wird es, wenn Magnesiumoxid in hohem Anteil als &#8222;F\u00fcllstoff&#8220; dient, um den elementaren Magnesiumgehalt auf der Verpackung zu erh\u00f6hen &#8211; ohne dass die Bioverf\u00fcgbarkeit entsprechend steigt. Bei Kombipr\u00e4paraten lohnt ein Blick auf die genaue Zusammensetzung: Welche Formen sind enthalten, in welchem Anteil, und welche Gesamtmenge an elementarem Magnesium stammt aus bioverf\u00fcgbaren Verbindungen?<\/p>\n<h2>Was die Tagesdosis wirklich bedeutet<\/h2>\n<p>Der empfohlene Tagesbedarf liegt f\u00fcr Erwachsene bei etwa 300 bis 400 mg elementarem Magnesium &#8211; je nach Alter, Geschlecht und k\u00f6rperlicher Belastung. Sportler, Schwangere und Menschen unter starkem Stress haben einen erh\u00f6hten Bedarf, der allein \u00fcber die Ern\u00e4hrung oft nicht gedeckt wird.<\/p>\n<p>Entscheidend ist: Diese 300 bis 400 mg beziehen sich auf elementares Magnesium, nicht auf das Gewicht des Salzes. Eine Kapsel mit 500 mg Magnesiumcitrat enth\u00e4lt je nach genauer Zusammensetzung nur etwa 50 bis 80 mg elementares Magnesium. Bei Magnesiumoxid w\u00e4ren es rechnerisch rund 300 mg &#8211; von denen aber nur ein Bruchteil tats\u00e4chlich aufgenommen wird. Wer diese Unterschiede nicht kennt, vergleicht Produkte, die nicht vergleichbar sind.<\/p>\n<p>Sinnvoll ist es, den Tagesbedarf auf zwei bis drei Einnahmen zu verteilen, da der Darm Magnesium in gro\u00dfen Einzelmengen schlechter aufnimmt. Abends eingenommenes Magnesium &#8211; besonders in der Bisglycinat-Form &#8211; nutzt den nat\u00fcrlichen Regenerationsmodus des Schlafs und kann dort am st\u00e4rksten wirken.<\/p>\n<h2>Die richtige Form f\u00fcr den richtigen Zweck<\/h2>\n<p>Am Ende l\u00e4uft die Entscheidung auf eine klare Priorisierung hinaus. Magnesiumbisglycinat ist die erste Wahl f\u00fcr Menschen, die empfindlich reagieren, einen ausgepr\u00e4gten Mangel ausgleichen wollen oder die Kombination aus Magnesium und Glycin f\u00fcr Schlaf und Entspannung nutzen m\u00f6chten. Magnesiumcitrat ist die bew\u00e4hrte Allzweckform &#8211; wirksam, gut vertr\u00e4glich, erschwinglich. Magnesiummalat empfiehlt sich bei Ersch\u00f6pfung und sportlicher Belastung. Magnesiumthreonat ist eine Nischenform f\u00fcr kognitive Ziele. Und Magnesiumoxid leistet genau dann gute Dienste, wenn ein milder Laxativeffekt erw\u00fcnscht ist &#8211; als Lieferant f\u00fcr bioverf\u00fcgbares Magnesium ist es die schw\u00e4chste Option in der Reihe.<\/p>\n<p>Wer jahrelang ein g\u00fcnstiges Oxid-Pr\u00e4parat geschluckt hat, ohne sp\u00fcrbare Ver\u00e4nderungen zu bemerken, sollte den Formwechsel in Betracht ziehen. Manchmal liegt die L\u00f6sung nicht in einer h\u00f6heren Dosis, sondern in einer anderen Verbindung.<\/p>\n<h2>Woran man gute Produkte erkennt<\/h2>\n<p>Neben der Magnesiumform gibt es weitere Merkmale, die ein hochwertiges Pr\u00e4parat auszeichnen. Erstens die Transparenz der Deklaration: Ein seri\u00f6ser Hersteller gibt nicht nur den Gesamtgehalt des Salzes an, sondern auch den elementaren Magnesiumanteil pro Kapsel oder Tablette &#8211; und listet jede enthaltene Verbindung einzeln mit ihrem Anteil auf.<\/p>\n<p>Zweitens die Hilfsstoffe. Viele g\u00fcnstige Pr\u00e4parate enthalten Magnesiumstearat als Flie\u00dfmittel, Talkum, Titandioxid als Wei\u00dfmacher oder k\u00fcnstliche Aromen. Diese Stoffe sind in kleinen Mengen zwar nicht gef\u00e4hrlich, zeigen aber, dass der Hersteller prim\u00e4r auf Produktionskosten optimiert &#8211; nicht auf Vertr\u00e4glichkeit und Reinheit. Wer empfindlich reagiert oder Wert auf minimale Zusatzstoffe legt, achtet auf entsprechend kurze Zutatenlisten.<\/p>\n<p>Drittens die Darreichungsform. Kapseln &#8211; vor allem H\u00fclsen aus pflanzlicher Zellulose &#8211; erm\u00f6glichen eine schnellere Wirkstofffreisetzung als gepresste Tabletten, die in manchen F\u00e4llen den Magen-Darm-Trakt nahezu unver\u00e4ndert passieren k\u00f6nnen. Brausepulver und Direktgranulate l\u00f6sen sich zwar schnell, enthalten aber oft viel Zucker oder k\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfungsmittel. Wer es pur mag, greift zu Kapselformen ohne unn\u00f6tige Zus\u00e4tze.<\/p>\n<p>Viertens &#8211; und das wird oft vergessen &#8211; sollte man ein Pr\u00e4parat mindestens vier bis acht Wochen konsequent einnehmen, bevor man beurteilt, ob es wirkt. Magnesium ist kein schnell wirksames Mittel wie ein Schmerztablette. Es f\u00fcllt Gewebespeicher auf, reguliert Enzymaktivit\u00e4ten und wirkt auf Prozesse, die Wochen brauchen, um sich zu stabilisieren. Wer nach drei Tagen kein Ergebnis sieht und das Pr\u00e4parat wechselt, wird selten zu einer verl\u00e4sslichen Einsch\u00e4tzung kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Magnesium kaufen will, steht vor einem Regal voller Varianten &#8211; und kaum einer erkl\u00e4rt, warum Magnesiumoxid und Magnesiumbisglycinat zwar denselben Mineralstoff enthalten, sich in der Praxis aber grundlegend unterscheiden. 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